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E1 Rennen, Marlene Sunshine Cup, Nals / Italien

 

Elite
1 Paulissen, Roel Simens Mobile Cannondale
2 Kessiakoff, Fredrik Simens Mobile Cannondale
3 Soukup, Christoph Hitec Team
4 Leuchs, Kashi Bianchi Agos
5 Fruet, Martino Lárcobaleno Carraro Team
6 De Bertolis, Massimo Tean Fzkk Dynamic
7 Fontana, Alessandro Centro Sport. Corpo Forest.St
8 Pirazzoli, Mirko Promo Bike Sintesi
9 Bischof, Christof Jibew NTB Team
10 Zanotti, Leonardo GS Mapei 3G
11 Pallhuber, Johann KTM International Team
12 Modesti, Dimitri GS Scott Racing Team
13 Bianchi, Ramon GS Scott Racing Team
14 Del Sarto, Alessandro GS Team Cicli Maggi H. Hogan
15 Plank, Roland MTB Oberwart Team Cube
16 Bruschi, Daniele GS Scott Racing Team
17 Stieglbauer, Michael Sportivo St. Englmar E V.
18 Locher, Marcel Velo Franz Wheeler VC Steim.


U23
1 Gujan, Martin Koba MTB Team
2 Graf, Juerg Koba MTB Team
3 Burgsteriner, Gerard MTB Club Schladming-Planai
4 Tiberi Andrea KTM International Team
5 Gambino, Alessandro Team Colnago Silmax AMD
6 Pahovnik, Bostjan UNI Tean Slovenia
7 Isonni, Marco Bi&Esse Lee Cougan
8 Kulhavy, Jaroslav Siemens Mobile Cannondale
9 Weber, Markus Corratec World Team

 
Der Belgier Roel Paulissen gewinnt vor Kessiakof Nach seinem Sieg beim Langstreckenrennen „Granfondo Paola Pezzo“ vor einer Woche in Garda (Italien) gewinnt der 28-jährige Belgier Roel Paulissen (Siemens mobile Cannondale) heute auch den „4.Marlene Sunshine –Cup“ vor seinem 24-jährigen schwedischen Team-Kollegen Fredrik Kessiakof und dem 23-jährigen Österreichischen Staatsmeister Christoph Soukup (Hitec Team). Vieter wird der Neuseeländer Kashi Leuchs, Fünfter Martino Fruet. Der heutige Sieger mußte im vergangenen Jahr nach der ersten Runde aufgeben. „Ich bin sehr zufrieden“, sagt er. „Leider hatte Marco Bui (Full Dynamix) zwischen der ersten und zweiten Runde einen Defekt am Hinterrad (Freilauf), weshalb er ausschied - und ich sieben Runden lang alleine Tempo machen musste. Ich konzentriere mich jetzt besonders auf mein Weltcup-Heimrennen in Houffalize, Ende Mai, und dann voll auf die Olympischen Spiele“. Der Schwede Kessiakof erreichte in Nals sein bisher bestes Ergebnis bei einem E1-Rennen. „Mein Ziel ist es, beständig unter die ersten zwanzig im Weltcup zu fahren“. Christoph Soukup wirkte im Ziel müde, aber zufrieden. Der 23-jährige österreichische Staatsmeister kämpfte zuerst mit dem Italiener Martino Fruet und dann lange Zeit mit Kessiakof um den zweiten Rang. Statement Martino Fruet:“Ich bin sehr zufrieden, weil sich meine Form von Rennen zu Rennen bessert. Ich wollte meine Verfolgergruppe abhängen, weshalb ich in den letzrten beiden Runden etwas ausgelaugt war. Dennoch war es mein bisher bestes Saisonergebnis“. Verständlicherweise verärgert war Zweifachsieger Marco Bui: „Wenn man zweimal gewinnt, dann bringt das anscheinend Pech. Ich war super in Form und wollte heute unter die ersten drei kommen. Leider hat es nicht geklappt.“ Elfter Platz für den Südtiroler Hannes Pallhuber. Die Herren mussten insgesamt 42 Kilometer zurücklegen (sieben Runden + Startrunde). Der Gesamthöhenunterschied betrug dabei 1540 Meter. Ergebnisse Männer: 1. Roel Paulissen (Belgien) 1.50.09 2. Fredrik Kessiakof (Schweden) 1.50.23 3. Christoph Soukup (Österreich) 1.50.56 4. Kashi Leuchs (Neuseeland) 1.51.45 5. Martino Fruet (Italien) 1.51.54 6. Massimo Debertolis (Italien) 1.52.23 7. Alessandro Fontana (Italien) 1.53.34 Alle Ergebnisse unter www.sunshineracers-nals.it Teilnehmer Mit 316 Teilnehmern aus 10 Nationen und 106 Vereien nahmen in diesem Jahr etwas weniger AthletInnen als im vergangenen Jahr am „Marlene Sunshine Cup“ teil. Gestartet waren die Organisatoren 2001 mit rund 200 Anmeldungen. Zuschauer Dass sich der “Marlene Sunshine Cup” nach vier Ausgaben im internationalen Renngeschehen etabliert hat, beweisen nicht nur die steigenden Teilnehmer- sondern auch die stetig zunehmenden Zuschauerzahlen, die auf ca. 5000 geschätzt wurden. Viele Schaulustige und Fans begaben sich auch auf das Platten-Hochplateau, von dem man einen Rundumblick über die blühenden Obstplantagen des Südtiroler Etschtales und die vielen Schlossanlagen aus dem Mittelalter genießen (Quelle: Gernot Mussner)